Wirtschaft

Bei Windhager brennt das Feuer

Der traditionsreiche Salzburger Heizkesselerzeuger berichtet von großen Exporterfolgen. Warum die Geschäftsführung von Windhager Parallelen zwischen Heizen und Fußball sieht.

Beim Schweißen eines Heizkessels ist auch noch eine Menge Handarbeit nötig. SN/windhager
Beim Schweißen eines Heizkessels ist auch noch eine Menge Handarbeit nötig.

Wer glaubt, die Schweißnähte bei so großen Werkstücken wie einem Hunderte Kilogramm schweren Heizkessel machen heutzutage sowieso Roboter im Akkord, hat nur zum Teil recht. "Etwa 20 Prozent schweißt bei uns der Mensch. In den Ecken und bei 90-Grad-Biegungen ist das notwendig", erzählt Richard Zimmerebner, der Leiter der firmeneigenen Akademie bei Windhager in Seekirchen. Die Bleche für die Heizkessel kauft Windhager bei voestalpine.

Weiterlesen wenn Sie mehr wissen wollen

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 19.10.2018 um 12:13 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/bei-windhager-brennt-das-feuer-22466125