Wirtschaft

Das Hilfswerk hat den Wissenspark bezogen

Das Hilfswerk Salzburg öffnet die Türen im Wissenspark in Puch-Urstein. "Viele Jahre war der Wissenspark eine Baustelle. Jetzt sind wir endlich eingezogen", sagte Christian Struber, Präsident des Hilfswerkes Salzburg, am Mittwoch nicht ohne Stolz.

Auch Bürgermeister Helmut Klose (ÖVP) freut sich: "Der Bau begann bereits im Jahr 1999. Die meisten Anwohner kennen das Areal nur als Ruine. Umso froher bin ich, das Hilfswerk im Wissenspark begrüßen zu dürfen."

Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP), der bei der Eröffnungsfeier anwesend war, sagt: "Das Hilfswerk ist für unser Land überlebenswichtig. Das Projekt im Wissenspark ist für unser Land von außerordentlicher Bedeutung."

Drei Jahre stand der Bau der sechs Gebäude im Wissenspark still. 2015 kaufte das Hilfswerk eines der Gebäude mit 11.500 Quadratmeter Fläche. Dieses dient seit April als neue Landesgeschäftsstelle des Unternehmens - inklusive Bildungszentrum und Kinderbetreuungsstätte. Bis September sollen zudem 29 Wohnungen für Dienstnehmer bezugsfertig sein.

Die Nähe zur Fachhochschule ist wichtig: "Die Studiengänge Krankenpflege und Soziale Arbeit werden davon profitieren", sagt Rektor Gerhard Blechinger.

Da das Hilfswerk nicht das gesamte Gebäude im Wissenspark braucht, ziehen weitere Firmen ein (Lasker Cross-Media und Recon-Struct Geologic Consulting) - oder sind bereits eingezogen (Precast Software Engineering, View Elevator und das Salzburger Freiwilligenzentrum).

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