Wirtschaft

Der Zusteller radelt täglich mit 70 Paketen durch die Stadt

dpd setzt seit Kurzem auf Lastenfahrräder. Salzburg ist die zweite Stadt, in der das Unternehmen Räder verwendet. Für die Mozartstadt hat der Paket-Dienstleister ein spezielles Modell gekauft.

Rainer Schwarz, Geschäftsführer von dpd, hat Lastenfahrräder eingeführt, damit seine Mitarbeiter in der Salzburger Innenstadt leichter zustellen können.  SN/robert ratzer
Rainer Schwarz, Geschäftsführer von dpd, hat Lastenfahrräder eingeführt, damit seine Mitarbeiter in der Salzburger Innenstadt leichter zustellen können.

Seit drei Wochen fahren die dpd-Lastenfahrräder durch die Stadt. Sie seien bereits aufgefallen, sagt Geschäftsführer Rainer Schwarz. Kein Wunder, mit dem riesigen Bauch für die Pakete und dem überdachten Sitzplatz ähneln sie einem Pilz auf Rädern.

Bis zu 70 Pakete haben auf den Lastenfahrrädern Platz, der Antrieb ist elektrisch. "Damit kommt man bis zu 70 Kilometer weit", sagt Schwarz. Und ein zusätzlicher Akku fahre immer mit. Zwei Fahrer radeln derzeit die Pakete zu den Empfängern in der Innenstadt. Einer von ihnen ist Daniel Verosta. "Ich kann so die Pakete leicht zustellen, auch wenn die Poller oben sind", sagt der dpd-Mitarbeiter. "Die Kunden sind begeistert. Und ich habe kein Problem mit den Parkplätzen." Anstrengend sei es wegen des E-Antriebs nicht.

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