Wirtschaft

Drei Pinzgauer Schüler fahren zum Finale nach Berlin

Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen am Schulbanker-Planspiel des deutschen Bankenverbandes teil. Erstmals schaffte es dabei ein Team aus Österreich ins Finale. Das Trio der HAK in Zell am See will mit seiner "BDP Bank" den Titel nach Salzburg holen.

Die Chefs der „BDP Bank“ sind für das Finale gut vorbereitet: Patrick Pichler aus Maishofen, Markus Berger aus Unken und Lukas Düngler aus Uttendorf. SN/hak zell am see
Die Chefs der „BDP Bank“ sind für das Finale gut vorbereitet: Patrick Pichler aus Maishofen, Markus Berger aus Unken und Lukas Düngler aus Uttendorf.

Drei Schüler der Handelsakademie Zell am See haben es geschafft: Patrick Pichler aus Maishofen, Markus Berger aus Unken und Lukas Düngler aus Uttendorf dürfen zum großen Finale des Schulbanker-Planspiels am 30. bis 31. März nach Berlin fahren. Sie treten mit ihrer "BDP Bank" gegen 19 Teams aus Deutschland an. Am 1. April findet die Preisverleihung statt. Der Hauptpreis: 4000 Euro.

"Wir halten dem Schulteam aus Zell am See fest die Daumen"

Aus Österreich nahmen 427 Schülerinnen und Schüler von 18 Schulen am Planspiel des deutschen Bankenverbands teil. Für sie hieß es, im virtuellen Chefsessel einer Bank Platz zu nehmen, wochenlang die Märkte zu beobachten, Strategien zu entwickeln und Investitionsentscheidungen in der Gruppe zu fällen. Gerald Resch, Generalsekretär vom österreichischen Bankenverband: "Wir sind sehr stolz auf das Schulteam aus Zell am See und halten ihm fest die Daumen für das Finale."

"Jetzt wollen wir uns natürlich noch den Hauptpreis abholen"

Teamsprecher Patrick Pichler: "Wir freuen uns schon sehr auf das Finale in Berlin. Das Planspiel hat uns viel Spaß gemacht und wir haben uns echt Mühe gegeben. Der Einzug ins Finale war von Anfang an unser Ziel. Dieses Ziel haben wir erfüllt. Jetzt wollen wir uns natürlich noch den Hauptpreis abholen."

"Die Schülerinnen und Schüler waren extrem motiviert"

Anerkennende Worte gibt es auch von Klassenlehrer Günter Volgger: "Für uns war der Wettbewerb besonders spannend. Insgesamt haben es an unserer Schule vier Teams probiert. Die Schülerinnen und Schüler waren extrem motiviert, all diese komplizierten Zusammenhänge im Banking zu verstehen und gute Entscheidungen zu treffen."

Quelle: SN

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