Wirtschaft

Exportmotor läuft etwas niedertouriger

Die Pongauer Industrie ist bisher recht gut durch die Corona-Krise gekommen. Auch die Kurzarbeit ist meist kein Thema mehr.

Rund 300 Mitarbeiter erzeugen im Eisenwerk Sulzau-Werfen (im Bild die Gießerei) jährlich 2200 Hightech-Walzen für die Stahlindustrie.  SN/sw/neumayr
Rund 300 Mitarbeiter erzeugen im Eisenwerk Sulzau-Werfen (im Bild die Gießerei) jährlich 2200 Hightech-Walzen für die Stahlindustrie.

Das Eisenwerk Sulzau-Werfen (ESW), Atomic und Liebherr: Drei große Industriebetriebe, tätig in ganz unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Was sie unter anderem eint, ist der enorm hohe Exportanteil: 98 Prozent sind es beim ESW, 95 bei Liebherr, rund 80 Prozent bei Atomic.

Zwei Wochen bezahlte Freizeit anstatt monatelanger Kurzarbeit: So überstand man im ESW die akute Phase der Coronakrise. Normalerweise zahlt das Unternehmen eine vom Geschäftsertrag abhängige freiwillige Jahresprämie an alle Mitarbeiter aus. "Aufgrund der besonderen Situation im Zusammenhang mit dem ...

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Aufgerufen am 25.10.2020 um 03:25 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/exportmotor-laeuft-etwas-niedertouriger-89220928