Wirtschaft

Finanzgenies sparen den Salzburger Gemeinden Zeit, Geld und Nerven

Zwei Kassenleiter haben ein System für die Umstellung von Kameralistik auf Doppik entwickelt.

Herbert Schober und Martin Giebl haben die Zahlen im Griff. SN/karin portenkirchner
Herbert Schober und Martin Giebl haben die Zahlen im Griff.

Die Gemeinden müssen ihr Budget für 2020 nach neuen Regeln erstellen. Die reine Eingaben-Ausgaben-Rechnung der Kameralistik hat ausgedient.

"Die meisten Salzburger Gemeinden sind schon gut unterwegs" - das sagen zwei, die es wissen müssen: Die Kassenleiter der Gemeinden Elsbethen und Grödig, Martin Giebl und Herbert Schober. Sie haben ein System ausgearbeitet, mit dem 90 der 119 Salzburger Gemeinden diese Umstellung angehen. Es handelt sich um ein Excel-Dokument, das für die Kommunen ein Werkzeug ist, mit dem sie ihr Vermögen für die Eröffnungsbilanz erstmals bewerten können.

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