Wirtschaft

Geislinger: Die vierte Generation setzt auf Daten statt Stahl

Bei Geislinger steigt die vierte Generation ein. Ein Gespräch mit Vater und Sohn über die Zukunft des Salzburger Familienunternehmens und die Bürde des Nachnamens.

Adrian und Cornelius Geislinger.  SN/geislinger
Adrian und Cornelius Geislinger.

In drei Generationen wurde aus einem kleinen Ingenieursbüro ein Weltmarktführer: Geislinger hat sich auf große Drehschwingungsdämpfer und Federkupplungen aus Stahl spezialisiert. Die vierte Generation setzt auf einen anderen Rohstoff: Daten.

Die Pandemie brachte auch eine Hiobsbotschaft für Geislinger-Mitarbeiter. Im Mai 2020 sollten 120 am Kärntner Standort den Job verlieren. Die Kündigungen konnten abgewendet werden. Blieb es dabei? Cornelius Geislinger: Ja. Wir sind zu einer Kurzarbeitslösung gekommen. Wir hatten im gesamten Betrieb nur wenige Monate Kurzarbeit und auch nicht ...

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