Wirtschaft

"Hie und da anonyme Anzeigen": Kontrolle der Kurzarbeit hat ein erstes gerichtliches Nachspiel in Salzburg

Die Staatsanwaltschaft wirft drei Männern vor, das AMS um 13.000 Euro geschädigt zu haben. Ansonsten gab es bei Hunderten Überprüfungen kaum Beanstandungen.

Das Arbeitsmarktservice zahlte im Zuge der Coronakurzarbeit in Salzburg bisher 688 Millionen Euro aus. SN/Robert Ratzer
Das Arbeitsmarktservice zahlte im Zuge der Coronakurzarbeit in Salzburg bisher 688 Millionen Euro aus.

Zeitgleich mit dem ersten Corona-Lockdown hat die türkis-grüne Bundesregierung im März 2020 ein Kurzarbeitsmodell auf den Weg gebracht. Betriebe sollten angesichts der Zwangsschließungen einen Anreiz haben, ihre Mitarbeiter im Unternehmen zu halten, anstatt sie vor die Tür zu setzen.

9638 Salzburger Unternehmen haben seither in den ersten vier Phasen entsprechende Anträge an das Arbeitsmarktservice (AMS) gestellt und in Summe 101.724 Mitarbeiter in die Coronakurzarbeit geschickt. 688 Millionen Euro an Entschädigungen sind laut AMS bisher an Betriebe im Bundesland ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 22.06.2021 um 07:52 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/hie-und-da-anonyme-anzeigen-kontrolle-der-kurzarbeit-hat-ein-erstes-gerichtliches-nachspiel-in-salzburg-104984563