Wirtschaft

"In Schönheit zu sterben kann nicht das Ziel sein"

Zwei Unternehmerinnen machen sich Gedanken über die leere Altstadt, den Massentourismus und einen Einbruch, der alles in den Schatten stellt.

Valerie Egelkraut-Kopp und Andrea Glück-Kopp.  SN/Marco Riebler
Valerie Egelkraut-Kopp und Andrea Glück-Kopp.

Die Schwestern Andrea Glück-Kopp (39) und Valerie Egelkraut-Kopp (35) führen das Traditionshaus R. F. Azwanger in Salzburg. Ein Gespräch über die leere Altstadt und Schanigärten.

Wie haben Sie die letzten Wochen erlebt? Valerie Egelkraut-Kopp: Am Anfang waren wir geschockt, es war wie in einem schlechten Film. Wir haben uns aber schnell gesammelt und entschieden, Woche für Woche zu planen. Das gibt uns Halt und Zuversicht. Das schützt uns aber nicht vor schlaflosen Coronanächten voller wirtschaftlicher Grübelei.

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