Wirtschaft

Innviertler ist neuer Chef der Ökostrombörse

Neo-Geschäftsführer Markus Schwarz will Mieter ermutigen, auf ihren Dächern Sonnenstrom zu produzieren - und hofft auf das erste Windrad.

Ökostrombörsen-Pionierin Heidi Rest-Hinterseer übergab kürzlich die Büroschlüssel an Markus Schwarz.  SN/stefan veigl
Ökostrombörsen-Pionierin Heidi Rest-Hinterseer übergab kürzlich die Büroschlüssel an Markus Schwarz.

2005 entstand der Verein Ökostrombörse. Gründer waren NGOs wie der Naturschutzbund, die Plattform gegen Atomgefahren, aber auch die Salzburg AG. Das Vereinsziel formuliert die langjährige Geschäftsführerin Heidi Rest-Hinterseer so: "Wir sind ein Marktplatz, wo Produzenten, die Sonnenstrom auf ihrem Dach erzeugen, und Konsumenten, die das unterstützen wollen, sich treffen." Sie hat den Boom des Markts für Photovoltaik (PV) miterlebt: Anfangs hätten zehn Quadratmeter Paneelfläche 6000 Euro gekostet. "Jetzt sind es nur mehr 1000 bis 1500 Euro. Daher fördern wir private ...

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