Wirtschaft

Insolvenz Salzburg Schokolade: 140 Mitarbeiter zittern und hoffen

Das Konkursverfahren wurde am Dienstag eröffnet. 140 Dienstnehmer und 600 Gläubiger sind betroffen. Der bekannte Mozartkugelproduzent möchte weiterhin am Standort Grödig produzieren.

Die berühmte Mozartkugel „Mirabell“ ist aktuell ein schlechter Umsatzbringer. SN/robert ratzer
Die berühmte Mozartkugel „Mirabell“ ist aktuell ein schlechter Umsatzbringer.

. Offiziell eröffnet wurde das Konkursverfahren der Salzburg Schokolade GmbH in Grödig am Dienstag. Betroffen sind 140 Dienstnehmer und 600 Gläubiger. Die Passiva betragen 27,3 Millionen Euro. Dem stehen Aktiva von 23,3 Millionen gegenüber, rechnet der Kreditschutzverband von 1870 (KSV) vor. Das Unternehmen hoffe auf einen Fortbestand, teilt der KSV mit. Der Süßwarenproduzent fertigt neben den beliebten "Bobby"-Schokoriegeln und der "Echten Salzburger Mozartkugel von Mirabell", die exklusiv für den US-Konzern Mondelez produziert wird, Pralinen und Confiserie.

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Aufgerufen am 17.01.2022 um 11:48 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/insolvenz-salzburg-schokolade-140-mitarbeiter-zittern-und-hoffen-113315863