Wirtschaft

Kräftemessen der Automobilclubs

Die Standorte im Pinzgau sind heiß umkämpft. Der ARBÖ baut in Saalfelden um 1,7 Millionen einen neuen Stützpunkt. Und auch der ÖAMTC erweitert.

Der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich – kurz ARBÖ – baut aus: Ein ähnliches Gebäude wie in Bischofshofen (Bild) soll in Saalfelden entstehen.  SN/robert ratzer
Der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreich – kurz ARBÖ – baut aus: Ein ähnliches Gebäude wie in Bischofshofen (Bild) soll in Saalfelden entstehen.

1,7 Millionen Euro gibt der ARBÖ für den neuen Stützpunkt in Saalfelden aus: Künftig können dort fünf Fahrzeuge gleichzeitig bearbeitet werden, ein E-Auto die Batterie laden und sechs Abschleppfahrzeuge und -anhänger parken, wenn sie nicht gerade im Einsatz sind. Und Einsätze gebe es viele im Pinzgau, sagt ARBÖ-Salzburg-Präsident Manfred Gruber: 2000 Mal rückte der ARBÖ vergangenes Jahr nur im Pinzgau zu Autopannen aus. Im Frühjahr 2019 soll der 450 Quadratmeter große Neubau in Saalfelden fertig sein.

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