Wirtschaft

KTM und Kiska schaffen in Anif bis zu 100 Jobs

Bei Markenentwickler Kiska in Anif gehen die Bosse der großen Autohersteller ein und aus. In einem neuen Zentrum für Elektromobilität sollen bald Prototypen das Licht der Welt erblicken.

Bringt das Unternehmen raKTM-Chef Stefan Pierer mit der 1290 Super Duke GT. SN/ktm
Bringt das Unternehmen raKTM-Chef Stefan Pierer mit der 1290 Super Duke GT.

Europas größter Motorradhersteller KTM aus Mattighofen und Europas größte Designagentur Kiska sind wirtschaftlich eng miteinander verwoben. Nun vertiefen die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit am Hauptsitz von Kiska in Anif. In einem frei werdenden Nachbargebäude soll ein Zentrum für Elektromobilität entstehen. KTM hat die Immobilie bereits gekauft.

"Schon jetzt haben wir hier das europäische Zweirad-Elektromobilitätszentrum, das wissen aber nur die wenigsten Leute", sagt KTM-Chef Stefan Pierer. "Diese Kompetenz, die wir hier haben, gibt es in ganz Europa nicht."

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Aufgerufen am 07.12.2021 um 01:17 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ktm-und-kiska-schaffen-in-anif-bis-zu-100-jobs-36996523