Wirtschaft

Kurzarbeit für 300 Kässbohrer-Mitarbeiter: Firma will mit neuen Produkten gegensteuern

Die Autoindustrie-Krise trifft die Eugendorfer Firma: Sie rechnet mit 40 Prozent weniger Absatz. Mittels innovativer Entwicklungen will sie aber neue Märkte erobern.

Sie hoffen auf einen baldige Konsolidierung der Autoindustrie: Kässbohrer-Geschäftsführer Günther Percht und Betriebsratschef Werner Lukanz.  SN/stefan veigl
Sie hoffen auf einen baldige Konsolidierung der Autoindustrie: Kässbohrer-Geschäftsführer Günther Percht und Betriebsratschef Werner Lukanz.

Günther Percht ist krisenerprobt: Der Geschäftsführer der Kässbohrer Transport Technik war bereits 1993 an Bord, als der deutsche Konzern in die Krise schlitterte und als Folge die Transport-Sparte, Hauptprodukt sind Autotransporter, als eigene Firma gegründete. "Und wir haben auch unsere schwerste Zeit ab 2008/09 im Gefolge der Weltwirtschaftskrise überstanden," sagt Percht. Damals ist der Absatz der Eugendorfer um 90 Prozent eingebrochen. Zuerst gab es Kurzarbeit, am Ende wurde der Personalstand in Wellen von 550 auf 150 Mitarbeiter reduziert. Percht: "2019 ...

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