Wirtschaft

Landwirte aus Kuchl mussten wieder bei null anfangen

Der Fürstenhof galt mit seiner Schaukäserei als Vorzeigebetrieb und zog Touristen wie Schulklassen an. Die Pandemie hat alles verändert. Jetzt gibt es neben Joghurt und Frischkäse auch Milchreis und Schokoladen aus Milch der eigenen Kühe.

Alles lief bestens: Die Biolandwirte Maria und Niki Rettenbacher hatten ihre Hofkäserei und den daran angeschlossenen Hofladen stark auf Touristen und Schulen ausgelegt. 150 Busladungen voll mit Urlaubern und beinahe täglich eine Schulklasse spazierten am Fürstenhof durch die Tür, ließen sich zeigen, wie man Käse produziert - probierten es auch selbst aus -, und nahmen dann das eine oder andere Stück Schnitt- oder Bergkäse aus dem Hofladen mit nach Hause.

Aus der Sicht der Bauern hätte es immer ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.10.2021 um 04:32 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/landwirte-aus-kuchl-mussten-wieder-bei-null-anfangen-101387884