Wirtschaft

Mit virtuellen Spinnen lassen sich echte Ängste besiegen

Ein Salzburger Start-up bietet spezielle Brillen für Angstpatienten an. Therapie mithilfe von virtueller Realität soll damit öfter den Weg in die Arztpraxen finden.

Wem die echte Spinne noch zuviel ist, kann sich durch VR Coach zunächst mit der virtuellen Variante vertraut machen.  SN/vrcoach
Wem die echte Spinne noch zuviel ist, kann sich durch VR Coach zunächst mit der virtuellen Variante vertraut machen.

Ein kleines Tier mit acht Beinchen löst bei vielen Menschen panische Angst aus: Arachnophobie nennt sich die Angst vor Spinnen. Man kann sie auch mit Expositionstherapie behandeln: Der Patient wird mit den Tieren konfrontiert. "Das geht mit Spinnen vielleicht noch, die Therapie von Flugangst oder Sozialphobie ist da schon schwieriger", sagt der Pongauer Gründer Michael Altenhofer. Sein Start-up VR Coach hat dafür eine Lösung entwickelt: Mittels einer speziellen Virtual-Reality-Brille können Patienten unter Anleitung der Therapeuten in virtuelle Welten eintauchen. "Sie ...

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