Wirtschaft

Nach dem Tod des Firmenmitgründers: "Was hätte Robert jetzt gemacht?"

Wenn ein Gründer stirbt oder schwer erkrankt, wankt nicht selten das ganze Unternehmen. Zwei Geschichten aus Salzburg zeigen, wie es trotzdem weitergehen kann.

Robert Praxmarer (links) verstarb vor einem Jahr. Polycular hatte er gemeinsam mit Thomas Layer-Wagner (rechts) gegründet.  SN/polycular/riebler
Robert Praxmarer (links) verstarb vor einem Jahr. Polycular hatte er gemeinsam mit Thomas Layer-Wagner (rechts) gegründet.

Thomas Layer-Wagner sitzt manchmal an seinem Schreibtisch und fragt sich: "Was hätte Robert jetzt gemacht?" In diesen letzten Dezembertagen ist der Salzburger oft nachdenklich. Vor einem Jahr, am 1. Jänner 2021, verstarb Robert Praxmarer nach einer schweren Erkrankung im Alter von 44 Jahren. Mit ihm hatte Layer-Wagner das Halleiner Start-up Polycular gegründet. "Sein Tod war ein Schock. Es war klar, dass wir an diesen Punkt kommen werden. Aber nicht, wie schnell." Neben der Trauer um seinen Freund musste sich Layer-Wagner ...

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Aufgerufen am 20.01.2022 um 09:17 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/nach-dem-tod-des-firmenmitgruenders-was-haette-robert-jetzt-gemacht-114654049