Wirtschaft

Nach tödlichem Arbeitsunfall: Zellstoffwerk in Hallein bleibt noch länger gesperrt

Nach dem tödlichen Arbeitsunfall Anfang Juni bei der Firma AustroCel kann die Produktion nun doch nicht wie geplant im Herbst wieder starten.

Jörg Harbring (CEO AustroCel Hallein) (re.) und Bernhard Steinberger (Arbeiterbetriebsrat Vorsitzender). SN/austrocel/michael schartner
Jörg Harbring (CEO AustroCel Hallein) (re.) und Bernhard Steinberger (Arbeiterbetriebsrat Vorsitzender).

Frühestens Anfang Dezember dürfte der Industriebetrieb AustroCel wieder produzieren können. Das lässt sich aus neuesten Informationen aus Hallein schließen. Seit dem Schwefeldioxid-Austritt aus einem geplatzten Druckrohr am 2. Juni, bei dem ein Mitarbeiter tödlich verunglückte, steht die Zellstoffproduktion still. Am 20. Juli hieß es in einer Betriebsversammlung, sie würde voraussichtlich im November wieder in Betrieb genommen. Das gelte auch für die neue Bio-Ethanol-Anlage.

Nun sei der Start für Dezember geplant, sagt der Betriebsratsvorsitzende Bernhard Steinberger. Eine korrodierte Schweißnaht ...

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Aufgerufen am 18.09.2021 um 03:37 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/nach-toedlichem-arbeitsunfall-zellstoffwerk-in-hallein-bleibt-noch-laenger-gesperrt-109463521