Wirtschaft

Nach WK-Wahl: Parlament um zehn Sitze verkleinert

Erstmals wird das Wirtschaftsparlament in seiner neuer Zusammensetzung am 4. Mai zusammentreten. Numerisch gibt es dabei aber eine Neuerung.

Sie ziehen bis auf die Unos alle ins Wirtschaftsparlament ein: Christan Pewny (FW; - 2,3 Prozent); Sepp Fritzenwallner (WLS; - 1,7 Prozent;), Manfred Rosenstatter (WB; + 2,5 Prozent; Peter Mörwald (SWV; + 0,5 Prozent), Olivia Ulbing (Unos, + 0,2 Prozent), Josef Scheinast (GW, + 0,3 Prozent).  SN/wks/franz neumayr
Sie ziehen bis auf die Unos alle ins Wirtschaftsparlament ein: Christan Pewny (FW; - 2,3 Prozent); Sepp Fritzenwallner (WLS; - 1,7 Prozent;), Manfred Rosenstatter (WB; + 2,5 Prozent; Peter Mörwald (SWV; + 0,5 Prozent), Olivia Ulbing (Unos, + 0,2 Prozent), Josef Scheinast (GW, + 0,3 Prozent).

Nach Ende der Wirtschaftskammerwahl ist nun auch die Zusammensetzung des Wirtschaftsparlaments fix - mit einer Überraschung: Der Wahlsieger, der ÖVP-Wirtschaftsbund, erhält, obwohl er um 2,5 Prozentpunkte zugelegt hat, nur mehr 50 statt wie bisher 51 Sitze. Der SPÖ-nahe Wirtschaftsverband bleibt bei zwei Sitzen. Die Freiheitliche Wirtschaft erhält 2 (bisher 4), die Grüne Wirtschaft 3 (bisher 4), die Wirtschaftsliste 3 (bisher 4), die Unos kein Mandat (bisher 1), die Industrieliste 5 (bisher 8), die Liste Banken/Versicherung wie bisher 7. Des Rätsels Lösung: Das Parlament sei von 84 auf 74 Sitze verkleinert und die Sparten-Mandate neu bewertet worden, heißt es.


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