Wirtschaft

Notfallplan für Bäume und Hirsche in Gastein

Theoretisch sind die Steilhänge im Angertal Schutzwald, praktisch aber kahle Flächen. Bundesforste und Jäger starten nun eine neue Rettungsaktion.

Stürme, Borkenkäfer und vor allem ein extremer Wildverbiss haben den Bergwäldern des Gasteiner Angertals seit 20 Jahren arg zugesetzt. Waldverwüstung aufgrund deutlich überhöhter Rotwildstände nennen es Experten. Vor dem Winter stellten die Bundesforste am Donnerstag mit der Hegegemeinschaft Gastein West ein vorsorgliches Notkonzept vor.

Etwa 230 Stück Wild stellten sich im Vorjahr zur Fütterung bei der Rettenwandalm ein, sagt der Pongauer Bundesforste-Betriebsleiter Hannes Üblagger. "Wir gehen heuer von 180 bis 200 aus. Unser Ziel ist, in den nächsten ...

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