Wirtschaft

Preisrallye verzögert in Salzburg den Bau von 330 Mietwohnungen

Die gemeinnützigen Bauträger können teils die Preislimits der Wohnbauförderung nicht erfüllen. Noch mehr Fördergeld würde die Preisspirale aber weiter anheizen. Die Landesrätin ist ratlos.

Heimat-Österreich-Chef Stephan Gröger schlägt Alarm: Schuld ist die anhaltende Preisrallye am Bau. Denn Gröger muss derzeit gleich fünf Projekte mit in Summe 250 geförderten Mietwohnungen verschieben - teils um Monate, wie etwa die Generalsanierung der Siedlung in der Friedrich-Inhauser-Straße. Gröger: "Momentan bekommen wir bei Ausschreibungen, die wir meist in Generalunternehmer-Form machen, keine Angebote rein, die die Obergrenzen der Wohnbauförderung (WBF, Anm.) einhalten. Die paar Angebote, die wir bekommen, sind weit über diesen gedeckelten Preisgrenzen drüber." Und das, obwohl die Förderung ...

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