Wirtschaft

Salzburger Familienbetrieb stellt alle Regler auf Expansion

Der Start der R+S Group erfolgte im Jahr 1993 mit drei Mitarbeitern. Heute beschäftigt der Spezialist für Steuer- und Regeltechnik mit Sitz in Großgmain 80 Mitarbeiter. Jetzt wurde erneut Platz geschaffen - im Dachgeschoß. Entstanden ist das "Bitempire".

Christian Radauer (R+S Group), WKS-Präsident Konrad Steindl, Bürgermeister Sebastian Schönbuchner, Landeshauptmann Wilfried Haslauer sowie Franz Badergruber und Georg Menneweger (R+S Group).  SN/s+r/mike vogl
Christian Radauer (R+S Group), WKS-Präsident Konrad Steindl, Bürgermeister Sebastian Schönbuchner, Landeshauptmann Wilfried Haslauer sowie Franz Badergruber und Georg Menneweger (R+S Group).

Die R+S Group startete 1993 in der Stadt Salzburg mit drei Mitarbeitern. Auch nach der Übersiedlung nach Wals-Siezenheim wurde der Platz rasch zu eng. Heute beschäftigt der Spezialist für Steuer- und Regelungstechnik 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Großgmain. Das Einsatzgebiet reicht von Gebäudetechnik bis zur Steuerung von Heizwerken oder Schneekanonen. Der Jahresumsatz liegt bei 10 Mill. Euro.

Digitalisierung, Energiesparen und Kampf gegen die Informationsflut

Digitalisierung, Energiesparen und der Kampf gegen die Informationsflut. So fasst Geschäftsführer Georg Menneweger die Trends in der Branche zusammen. Das wirkt sich auch beim Personal aus: "Als wir 2010/11 nach Großgmain-Hinterreit übersiedelt sind, hatten wir einen hauptberuflichen IT-Techniker. Heute sind bei uns zwölf hauptberufliche Softwarespezialisten und IT-Techniker beschäftigt."

R+S investierte in ein Software-Kompetenzzentrum

Jetzt hat das Familienunternehmen erneut kräftig investiert - in den Ausbau am Standort. Das Dachgeschoß wurde erweitert und ausgebaut - zum Software-Kompetenzzentrum "Bitempire". Dort befinden sich heute zwölf Arbeitsplätze für die Techniker inklusive Besprechungsraum. Am Donnerstag präsentierten die Gesellschafter - Franz Badergruber, Georg Menneweger und Christian Radauer - ihr Unternehmen stolz der "hohen Politik": Neben WKS-Präsident Konrad Steindl war Landeshauptmann Wilfried Haslauer zum Firmenbesuch erschienen.

Quelle: SN

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