Wirtschaft

Salzburger Sägeindustrie will mehr Holz bei Neubauten sehen

Die Branche leidet massiv unter der Lage in Italien. Das spüren auch die Waldbauern, die auf ein "Konjunkturprogramm mit Holz" hoffen.

Vor allem bei den Lieferungen ins wichtigste Exportland Italien hängt die Holzwirtschaft derzeit buchstäblich in der Luft. Gleichzeitig hofft man auf die Politik, dass die Verwendung des Rohstoffs bei Neubauten mehr gefördert wird (Symbolbild). SN/robert ratzer
Vor allem bei den Lieferungen ins wichtigste Exportland Italien hängt die Holzwirtschaft derzeit buchstäblich in der Luft. Gleichzeitig hofft man auf die Politik, dass die Verwendung des Rohstoffs bei Neubauten mehr gefördert wird (Symbolbild).

"Unterm Strich habe ich fast mehr Arbeit bekommen", sagt Josef Klappacher, Besitzer des gleichnamigen Sägewerks in St. Leonhard. Die Nachfrage habe vor allem zu Beginn der Ausgangsbeschränkungen deutlich angezogen. "Es waren keine Baumärkte offen und viele Leute haben Zeit gehabt." Er habe umdisponieren müssen, was ihm viel Stress, dafür ein gutes Geschäft beschert habe. Generell seien die kleineren Betriebe, die einen lokalen Markt bedienten, weniger von der Krise betroffen.

Besonders hart treffe die Branche die Lage in Italien, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 03.12.2020 um 06:09 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/salzburger-saegeindustrie-will-mehr-holz-bei-neubauten-sehen-86858563