Wirtschaft

Schmitten und Glemmtal wachsen heuer zusammen

Schmittenhöhebahn-Vorstand Erich Egger (sitzend) mit dem Viehhofner Bürgermeister Reinhard Breitfuss. SN/schmittenhöhebahn ag/nikolaus faistauer
Schmittenhöhebahn-Vorstand Erich Egger (sitzend) mit dem Viehhofner Bürgermeister Reinhard Breitfuss.

Ab der kommenden Skisaison wird die "Schmitten" mit dem Glemmtal verbunden sein. Die Bauarbeiten für die Sektion I der Zehn-Personen-Einseilumlaufbahn zellamseeXpress sowie für die neue Talstation in Viehhofen schreiten laut Schmittenhöhebahn AG ohne Verzögerungen planmäßig voran. Vor wenigen Tagen fand die Firstfeier statt. Mit der neuen Bahn wird eine Verbindung mit dem Skicircus Saalbach/Hinterglemm/Leogang/Fieberbrunn hergestellt. Die Eröffnung ist für den 7. Dezember angesetzt.

Bereits vor vier Jahren erhielt das Seilbahnunternehmen die Baugenehmigung für eine Zubringerbahn von Viehhofen auf die Schmittenhöhe. Der erste, obere und längere Streckenteil sowie die dazugehörige Tannwald-Abfahrt wurden bereits nach einjähriger Bauzeit im Dezember 2016 in Betrieb genommen. Eine besondere technische Herausforderung an der neuen Bahn war der Bau der Stütze 3 (von insgesamt sechs Stützen) in exponierter Lage. Die Vorarlberger Firma Doppelmayr musste die 41 Meter hohe Stütze in einer Neigung von 20 Grad positionieren. Normalerweise würden derart hohe Stützen nur in gerader Bauweise errichtet, so der Projektbetreiber. Für die Gestaltung der drei Stationsgebäude ist das Architekturbüro Hasenauer aus Saalfelden verantwortlich.

Quelle: SN

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