Wirtschaft

Senoplast setzt wie 2009 auf Kurzarbeit

485 Mitarbeiter im Pinzgau betroffen. Wie in der Krise von 2009 wolle man keine Mitarbeiter verlieren, sagt Geschäftsführer Günter Klepsch.

Das Senoplast-Werk in Piesendorf. SN/senoplast/mediaportal press'n'relations gm
Das Senoplast-Werk in Piesendorf.

Das in Piesendorf ansässige Familienunternehmen Senoplast erzeugt Kunststoffteile für Fahrzeuge, Möbel, Koffer, Kühlschränke und anderes. 90 Prozent der Produkte gehen in den Export. Die Krise hat in den Märkten unter anderem zu Betriebssperren bei großen Kunden geführt. Das bekommt jetzt auch das Pinzgauer Unternehmen zu spüren. Nachdem die Auftragslage zuletzt noch sehr gut war, ist es jetzt zu einem Rückgang gekommen.

Das Unternehmen werde daher am Standort Piesendorf das Covid-19-Kurzarbeitsmodell in Anspruch nehmen, sagt Geschäftsführer Günter Klepsch. Betroffen ...

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