Wirtschaft

Skidata baut jede zehnte Stelle ab

Der neue Skidata-Chef David Luken krempelt das Unternehmen um. Nun wird eingespart und an der Profitabilität geschraubt. 2020 soll es aufwärts gehen.

Der Spezialist für Zutrittssysteme ist eine Tochter der schweizerischen Kudelski-Gruppe und in 100 Ländern weltweit aktiv.  SN/skidata
Der Spezialist für Zutrittssysteme ist eine Tochter der schweizerischen Kudelski-Gruppe und in 100 Ländern weltweit aktiv.

Bislang galt Skidata als Salzburger Vorzeigeunternehmen. Jetzt kracht es bei dem Spezialisten für Zutrittssysteme im Gebälk: Die Schweizer Mutter, die börsenotierte Kudelski, veröffentlichte wegen Problemen bei Skidata nun eine Gewinnwarnung für die ganze Gruppe. Der Umsatz von Skidata werde im Jahr 2019 voraussichtlich um 15 bis 20 Millionen US-Dollar niedriger ausfallen als prognostiziert. Grund sei, dass sich mehrere Projekte auf dem US-amerikanischen Markt verzögert hätten. Bei der Tochterfirma ist nun ein "Restrukturierungsprogramm zur Steigerung der Rentabilität und der Cashflow-Generierung" geplant. ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.06.2021 um 07:17 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/skidata-baut-jede-zehnte-stelle-ab-80927074