Wirtschaft

Spar vertraut bei Solarstrom auf die Wien Energie

Die Wien Energie übernimmt künftig die Wartung und Betreuung der 60 Photovoltaik-Anlagen auf Spar-Supermärkten. Spar benötigt den Strom selbst - etwa für die Beleuchtung oder den Betrieb von Backöfen. Der Ausbau der Photovoltaik auf Supermarkt-Dächern soll weiter vorangetrieben werden.

Spar-Vorstand Hans K. Reisch und Geschäftsführer Michael Strebl von der Wien Energie marschieren in Sachen Solarstrom gemeinsam.  SN/wien energie
Spar-Vorstand Hans K. Reisch und Geschäftsführer Michael Strebl von der Wien Energie marschieren in Sachen Solarstrom gemeinsam.

Die Wien Energie wird in den nächsten Jahren die Wartung und die Betreuung der Photovoltaikanlagen auf Spar-Supermärkten übernehmen. Am Dienstag schlossen Spar-Vorstand Hans K. Reisch und Geschäftsführer Michael Strebl von der Wien Energie einen Rahmenvertrag für die Kooperation ab. Im Vertrag geht es um 60 Photovoltaik-Anlagen auf Spar-Supermärkten. In Salzburg betrifft das beispielsweise die Spar-Hauptzentrale in Taxham sowie die Supermärkte in Henndorf und Straßwalchen.

Genug Energie, um 1200 Haushalte mit Strom zu versorgen

Die Gesamtleistung der 60 bestehenden Anlagen liegt bei knapp drei Megawatt Peak. Das ist genug Energie, um 1200 Haushalte ein Jahr mit Strom zu versorgen. Hans K. Reisch: "Wir sind einer der größten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen im österreichischen Handel. Der Strom wird von Spar direkt verbraucht - etwa für die Beleuchtung oder für den Betrieb der Backöfen - und nicht in das Netz eingespeist. Dadurch belasten wir keine öffentlichen Netze und können unseren Grundbedarf selbst decken." Ab 2019 will Spar jedes Jahr bis zu zehn weitere Anlagen auf seinen Supermärkten errichten.

Quelle: SN

Aufgerufen am 17.10.2019 um 05:28 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/spar-vertraut-bei-solarstrom-auf-die-wien-energie-61199677

Salzburger gründete Firma mit "geliehenem" Namen

Salzburger gründete Firma mit "geliehenem" Namen

Der 40-Jährige benützte die Identität eines Italieners, um einen Waschsalon zu gründen. Diesen hatte er in der Haft kennen gelernt. Der Salzburger erteilte Aufträge an sechs Firmen und fälschte die …

Kommentare

Schlagzeilen