Wirtschaft

Stiegl spürt Pandemie weltweit

Im Inland macht der Handel Einbußen in der Gastronomie nicht wett. Beim Export richtet sich Stiegl neu aus.

Thomas Gerbl und Adolf Pernsteiner vor ihrer „Weltkarte“: 28 Länder haben derzeit ein Stiegl-Fähnchen. SN/stefanie schenker
Thomas Gerbl und Adolf Pernsteiner vor ihrer „Weltkarte“: 28 Länder haben derzeit ein Stiegl-Fähnchen.

"Während es in der Lockdown-Phase im österreichischen Einzelhandel ein generelles Absatzplus von 15 Prozent gab, waren es beim Bier plus 30 Prozent", erklärt Stiegl-Geschäftsführer Thomas Gerbl. "Stiegl hat sich sogar noch ein bisschen stärker entwickelt", sagt er. Das Minus in der Gastronomie - dort wird normalerweise 60 Prozent des Stiegl-Biers konsumiert - kann der Bierabsatz im Handel aber nicht wettmachen.

Mit zehn bis zwölf Prozent ist der Exportanteil bei Stiegl verhältnismäßig gering. Die weltweite Pandemie hat für die ...

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Aufgerufen am 20.10.2020 um 04:22 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/stiegl-spuert-pandemie-weltweit-89314945