Wirtschaft

Auffahrt auf den Großglockner: E-Sattelzug ließ seine Muskeln spielen

Schafft es ein elektrisch betriebener Sattelzug problemlos auf die Franz-Josefs-Höhe? Am Sonntag trat erstmals ein 26-Tonner zum Leistungstest an.

Enrico Simma (Tschann-Geschäftsführer), Johannes Hörl (Grohag-Vorstand) und Rob Luijkx (DAF-Flottenmanager) vor dem 16 Meter langen 26-Tonner. SN/grohag/franz neumayr
Enrico Simma (Tschann-Geschäftsführer), Johannes Hörl (Grohag-Vorstand) und Rob Luijkx (DAF-Flottenmanager) vor dem 16 Meter langen 26-Tonner.

"Wir wollen damit nicht ins Guinessbuch der Rekorde kommen", erklärt Anton Gebert. Aber: Rekordverdächtig war der Einsatz des elektrisch betriebenen 26-Tonnen-Sattelzuges am Sonntag aber auf jeden Fall. "Denn das, was wir heute hier auf der Großglockner-Hochalpenstraße gezeigt haben, ist europaweit sicher erstmalig und einzigartig", betont Anton Gebert.

Er ist Marketingleiter bei Tschann Nutzfahrzeuge in Salzburg. Das Unternehmen ist Vertriebspartner von DAF Trucks mit Sitz im niederländischen Eindhoven. Seit 2018 produziert das Unternehmen batterieelektrische Lkw.

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