Wirtschaft

Besser so als gar nicht: Schranne unter verschärften Bedingungen kam bei Salzburgern gut an

Es ist ein ungewohntes Bild rund um die Andräkirche: Zwischen den Ständen sind große Flächen leer, Besucher können sich mühelos aus dem Weg gehen.

Neben den ausgedünnten Marktständen sticht noch etwas ins Auge: Die Blumenstände zwischen den Obst- und Gemüsehändlern fehlen. Sie hinterlassen eine Lücke in dem sonst viel bunteren Bild.

Die Vorgaben lauteten, nur Lebensmittel zur Grundversorgung zuzulassen, erklärt Marktamtsleiter Christophorus Huber. Deshalb wurden Gärtnereien und Floristen ausgeladen. Weil diese Stände sonst viel Fläche einnehmen, konnten zumindest die Gemüsestände nahezu unverändert aufgebaut werden. In der Bäcker- und Metzgerzeile musste am Donnerstag hingegen jeder zweite Stand pausieren - damit genügen Platz für ...

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