Wirtschaft

Wie eine Lungauer Currywurst Tiertransporte verhindern soll

Im Herbst des Vorjahrs starteten drei Lungauer Biobauern zusammen mit einem Metzger ein Pilotprojekt. Das Ziel: heimische Kälber in der Region zu vermarkten.

Hannes Hönegger und Stefan Gfrerer mit ihrer Lungauer Bio-Kalbscurrywurst. SN/stefanie schenker
Hannes Hönegger und Stefan Gfrerer mit ihrer Lungauer Bio-Kalbscurrywurst.

Finanziell ist es ein Grenzgang: Drei Lungauer Biobauern behalten ihre Kälber dreieinhalb Monate auf dem Hof, anstelle sie zwei Wochen nach der Geburt zu verkaufen. In der Zeit füttern sie die Tiere mit Milch, aber auch mit Heu und Stroh. 1200 bis 1300 Liter Milch sind es, die ein Kalb trinkt, bis Christian Wirnsperger - er ist einer der drei Bauern - es an den Lungauer Biometzger Hannes Hönegger verkauft. Normalerweise würde er diese Milch als "Reine Lungau"-Milch um 60 ...

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