Wirtschaft

Von Sparschweinen und Goldsäcken

Am Weltspartag strömen Hunderte Kunden in ihre Bank. Wie Mitarbeiter den Tag erleben - und warum es Verwirrung wegen des Datums gibt.

Wer dieser Tage eine Bankfiliale betritt, hört Kinderlachen, sieht Heliumballons, die gegen die Decke klopfen und riecht Würstel und Sekt. Weltspartag heißt die Ausnahmesituation in den Hallen, wo sonst über Kreditzinsen verhandelt wird. Gabriela Strohmer ist die Leiterin der Privatkundenabteilung der Oberbank Salzburg. "Die Weltspartage sind sehr intensiv", sagt sie, "aber wir freuen uns darauf." Freilich gebe es an diesen Tagen Urlaubssperre und die Belegschaft sei den ganzen Tag auf den Beinen. "Aber das passiert ohne Murren, es ist alles sehr positiv besetzt."

Weiterlesen wenn Sie mehr wissen wollen

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 14.11.2018 um 06:37 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/von-sparschweinen-und-goldsaecken-935806