Wirtschaft

Walser planen Frühwarnsystem in Kirgistan

Mithilfe von Drohnen erstellen Geologen ein Modell von Mailuu Suu. Erdrutsche könnten dort verheerend sein: In der Stadt gibt es radioaktive Becken.

Markus Keuschnig lässt eine Drohne fliegen.  SN/geoconsult
Markus Keuschnig lässt eine Drohne fliegen.
Die Schlammbecken sind gefährlich, wenn sie bewegt werden. SN/geoconsult
Die Schlammbecken sind gefährlich, wenn sie bewegt werden.
„Die Kornkammer Zentralasiens ist durch die Becken gefährdet“, sagt Giorgio Höfer-Öllinger, Geologe. SN/geoconsult
„Die Kornkammer Zentralasiens ist durch die Becken gefährdet“, sagt Giorgio Höfer-Öllinger, Geologe.
Giorgio Höfer-Öllinger, Markus Keuschnig und Andreas Schober in Kirgistan.  SN/geoconsult
Giorgio Höfer-Öllinger, Markus Keuschnig und Andreas Schober in Kirgistan.
Erdbewegungen sind in Mailuu Suu häufig. SN/geoconsult
Erdbewegungen sind in Mailuu Suu häufig.

Ein rotes Warnschild steckt in der Erde. Darauf prangen das Symbol für Radioaktivität und ein Totenkopf. Der Pfeil daneben zeigt weg von dem Platz in Mailuu Suu (Öliges Wasser) im Gebiet Dschalalabat im Süden von Kirgistan.

"Solange sich die Schlammbecken nicht bewegen sind sie nicht gefährlich", sagt Giorgio Höfer-Öllinger. Er führt gemeinsam mit Harald Golser die Geschäfte der Geoconsult in Wals. Die Firma plant in Kirgistan ein Frühwarnsystem: Der staatliche Zivilschutz soll alarmiert werden, wenn Erdrutsch oder Erdbeben drohen.

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