Wirtschaft

Warum sich immer noch Eier aus der Ukraine in den heimischen Kaiserschmarrn "verirren"

Es sind ein paar Cent Preisunterschied, die den Ausschlag geben. Dennoch: Der Wunsch nach regionalen Zutaten wachse stetig weiter. Davon sind die Veranstalter der "Festspiele der alpinen Küche" in Zell am See überzeugt.

Vitus Winkler: Humor gepaart mit großem Können.  SN/heinz bayer
Vitus Winkler: Humor gepaart mit großem Können.

Die alpine Küche. Sie habe alle Chancen der Welt. Gerade jetzt. Wegen der Pandemie. Es klang fast wie ein Schwur, der da in Zell am See am Montag abgelegt wurde. Im Rahmen der "Festspiele der Alpinen Küche", deren zentrale Veranstaltung im Ferry Porsche Congress Center stattfand. Es wurde eine, in zehn Punkte festgeschriebene "Quint Essenz" formuliert. Experten aus Landwirtschaft, Gastronomie, Tourismus, Politik, Wissenschaft und Meinungsforschung kamen zu Wort. Triebfeder hinter all dem ist die Salzburger Land Tourismus Gesellschaft (SLTG).

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 06:14 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/warum-sich-immer-noch-eier-aus-der-ukraine-in-den-heimischen-kaiserschmarrn-verirren-93137641