Wirtschaft

Wie das Salz vom Dürrnberg ins Bier kam

Mit neuem Spezialbier und neuem Wirt startet das Hofbräu Kaltenhausen ins Frühjahr. Seit Herbst wurden mehr als 500.000 Euro investiert.

Abgefüllt wurde es erst vor einer Woche - und in limitierter Auflage: Nur 2000 Liter der diesjährigen Frühjahrsedition von Braumeister Martin Simion warten jetzt auf experimentierfreudige Biertrinker. "Salina" überrascht mit ungewöhnlicher Säure, kein Wunder: Das Bier wurde mit salzhaltigem Wasser gebraut. Was für die ehemalige Salinenstadt Hallein naheliegend klingt, ist nicht selbstverständlich - auch wenn schon Simions Vorgänger Braumeister Günther Seeleitner von einem solchen Bier geträumt hatte. 31 Jahre stand die einst industrielle Salzgewinnung am Dürrnberg still, bevor sie im ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 18.01.2022 um 10:11 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/wie-das-salz-vom-duerrnberg-ins-bier-kam-103559293