Wirtschaft

Wirbel in der Kammer: Jetzt folgen Personalrochaden

In der Wirtschaftskammer Hallein hatten die Obfrau und der Bezirksstellenleiter eine gemeinsame Firma. Das verstößt gegen die Richtlinien. Die Führungspositionen werden 2017 neu besetzt.

Maximilian Klappacher ist ÖVP-Stadtrat für Raumplanung und seit 17 Jahren Bezirksstellenleiter der Wirtschaftskammer Tennengau. SN/adolf aschauer
Maximilian Klappacher ist ÖVP-Stadtrat für Raumplanung und seit 17 Jahren Bezirksstellenleiter der Wirtschaftskammer Tennengau.

Für Mitarbeiter der Wirtschaftskammer gelten klare Regeln: Sie dürfen keine eigene Firma haben. "Logischerweise. Das ergibt sich aus der Funktion unserer Mitarbeiter", sagt Kurt Oberholzer, Pressesprecher der Wirtschaftskammer Salzburg.

Anders verhält es sich bei den Kammerobleuten, die Unternehmer sein müssen.

Für Diskussionen sorgte nun ein Fall in der Wirtschaftskammer Hallein. Dort hatte Bezirksstellenleiter Maximilian Klappacher eine gemeinsame Firma mit seiner Frau sowie mit der Tennengauer WK-Obfrau Eva Maria Habersatter-Lindner. Die "Habersatter & Klappacher Vermietung OG" wurde ...

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Aufgerufen am 23.10.2020 um 08:22 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/wirbel-in-der-kammer-jetzt-folgen-personalrochaden-601705