Wirtschaft

Wo Menschen zählen, nicht nur die Ware

1975 startete EZA als Pionier des fairen Handels. Zu wissen, wer hinter gekauften Produkten steht: Die Idee sei gut wie eh.

Es seien die kleinen Erfolge, die schwere Zeiten leichter erträglich machten, sagt EZA-Chefin Daniela Kern. Wie jener Bericht des Leiters der Näherei in Mumbai, wo Bewohnerinnen des Slums aus Biobaumwolle T-Shirts und Kleider für EZA Fairer Handel in Weng (Köstendorf) fertigen. Es sei gelungen, alle Mitarbeiterinnen auch während der Coronakrise zu halten, habe er berichtet - auch dank Spenden von Weltläden und EZA. Nach einem Aufruf an Kundinnen seien 100.000 Euro zusammengekommen für jene Partnerbetriebe in den Entwicklungsländern, die am ...

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