Wirtschaft

Wohin mit zwei Millionen Kubikmetern Schutt? ÖBB suchen Deponie im Flachgau

Nachdem Steinkrebse dem Vorhaben im Weg standen, den Ausbruch des geplanten Tunnels im Steinbachgraben zu deponieren, liegen nun die Alternativen vor. In Köstendorf will man die Details abwarten.

Zu den bestehenden zwei Gleisen auf der Westbahnstrecke sollen bis 2040 zwischen Köstendorf und Salzburg zwei weitere dazukommen. SN/robert ratzer
Zu den bestehenden zwei Gleisen auf der Westbahnstrecke sollen bis 2040 zwischen Köstendorf und Salzburg zwei weitere dazukommen.

Ausgerechnet ein kleines Tier ist im vergangenen Herbst zumindest für Teile des Großprojekts der ÖBB im Flachgau zu einem Stolperstein geworden. Wegen einer großen Population des vom Aussterben bedrohten Steinkrebses im Steinbachgraben musste die Bahn ihre Pläne verwerfen, dort den Großteil des Ausbruchs des geplanten 16,5 Kilometer langen Bahntunnels für die Hochleistungsstrecke zwischen Köstendorf und Salzburg zu deponieren. Das Material hätte mit einem rund fünf Kilometer langen Förderband über den Tannberg in den Graben im Gemeindegebiet von Lochen (Bezirk Braunau) ...

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Aufgerufen am 17.10.2021 um 12:34 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/wohin-mit-zwei-millionen-kubikmetern-schutt-oebb-suchen-deponie-im-flachgau-83604484