Salzburger Festspiele

"Alcina": Zauberin mit menschlichem Antlitz

Cecilia Bartoli und Händel: Das ist eine besondere Konstellation.

Von den Pfingstfestspielen in den Sommer übernommen: Händels melancholisch verschattete „Alcina“ mit Cecilia Bartoli.  SN/sf/matthias horn
Von den Pfingstfestspielen in den Sommer übernommen: Händels melancholisch verschattete „Alcina“ mit Cecilia Bartoli.

Sie ist ein Glücksfall für die Salzburger Festspiele - und neben der Ouverture spirituelle die beste "Hinterlassenschaft" der Intendanz Pereira: Cecilia Bartoli. Zum 8. Mal verantwortete die Römerin (als Nachfolgerin des Neapolitaners Riccardo Muti) 2019 das Programm der Salzburger Pfingstfestspiele. Und in keinem Moment hat man auch nur das vage Gefühl oder gar die Befürchtung, ihr könnten die Ideen ausgehen.

"Voci celesti", die "himmlischen Stimmen" der Kastraten (deren unmenschliche Schicksale wahrlich nicht "himmlisch" genannt werden können), waren diesmal ...

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Aufgerufen am 26.10.2020 um 12:07 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/alcina-zauberin-mit-menschlichem-antlitz-74101228