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Analyse

Salzburger Festspiele: Aus dem Schatten ins Präsidentenamt

Salzburger Festspiele: Aus 32 wurden sechs. Aus sechs mach eins. So läuft das gerüchteschwangere Spiel um die Besetzung der Präsidentschaft. Man weiß nicht viel, was aber klar ist: Der Job braucht ein neues Profil - und wird nächste Woche vergeben.

 SN/eva maria griese

Es sind drei Frauen und drei Männer - aus insgesamt 32 Bewerbungen - in der letzten Runde, die auch die einzige Runde sein wird bei der Neubesetzung für das Präsidentenamt der Salzburger Festspiele. Nächste Woche wird das Kuratorium entscheiden. Nicht unmittelbar miteinbezogen sind dabei Intendant Markus Hinterhäuser und der Kaufmännische Direktor Lukas Crepaz. Die beiden müssen zwar am engsten mit der neuen Präsidentin oder dem neuen Präsidenten arbeiten. Aber das Festspielfonds-Gesetz gibt ihnen im Kuratorium keine Stimme. Daran hält sich ...

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Aufgerufen am 28.01.2022 um 03:18 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/analyse-salzburger-festspiele-aus-dem-schatten-ins-praesidentenamt-112719991