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Salzburger Festspiele

Benjamin Brittens "War Requiem" eröffnete die Ouverture spirituelle: Echos aus dem Totenreich

Totenmesse und Anti-Kriegs-Poesie: Benjamin Britten vermengt in seinem "War Requiem" scheinbar Unvereinbares. Ein ideales Werk für das Eröffnungskonzert der Salzburger Festspiele.

"It seemed like out of battle I escaped", hebt die Stimme an. Ein Soldat glaubt dem Schlachtfeld lebend entkommen zu sein. Doch der Tunnel, in dem kein Waffenlärm mehr zu hören ist, entpuppt sich als letzte Ruhestätte. Es gebe keinen Grund zu trauern, sagt er einem fremden Soldaten. Keinen als die verlorenen Tage, die Hoffnungslosigkeit, erwidert dieser.

"Let us sleep now", singen die beiden gemeinsam. Die Stimmen von Florian Boesch und Allan Clayton, die sich zuvor noch zur ...

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Aufgerufen am 25.07.2021 um 10:41 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/benjamin-brittens-war-requiem-eroeffnete-die-ouverture-spirituelle-echos-aus-dem-totenreich-106819255