Salzburger Festspiele

Das Hagen Quartett wagt sich an spätesten Beethoven

Das Hagen Quartett SN/salzburger festspiele/marco borrelli
Das Hagen Quartett

Diabelli-Variationen, Hammerklaviersonate und natürlich die Neunte: Späten Beethoven hatte man im Verlauf des Festspielsommers in aller Vielfalt gehört. Der tatsächliche Endpunkt, die letzten fünf Streichquartette des Jahresregenten, eröffnet noch einmal eine eigene Klangwelt: Unberührbare, haltlose Dur-Sphären und harmonisch kühnste Fugen machen den Hörer sprachlos.

Weniger eine Erklärung für diese kosmische Musik als eine bleibende Erinnerung bescherte das Hagen Quartett einst beim Dialoge-Festival der Stiftung Mozarteum, als die Interpretation des cis-Moll-Quartetts, op. 131, sämtliche folgende Programmpunkte mit Musik des ...

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