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Salzburger Festspiele

Das Neue steht längst im Zentrum

Der Status von zeitgenössischer klassischer Musik als Schreckgespenst ist obsolet. Die Salzburger Festspiele beweisen permanent, dass sie in die Mitte des Programms gerückt ist. Verbringen Sie beispielsweise "Zeit mit Beat Furrer".

Beat Furrer erklärt sich vor Studenten der Universität Mozarteum. SN/christian schneider
Beat Furrer erklärt sich vor Studenten der Universität Mozarteum.

Vielleicht sollten wir tatsächlich schön langsam das (Vor-)Urteil überwinden, die (klassische) Musik des 20. Jahrhunderts als Schreckgespenst des Modernen zu klassifizieren. Immerhin haben wir bereits fast zwei Dezennien des 21. Jahrhunderts hinter uns, was allein schon in der zeitlichen Perspektive eine erweiterte Definition von Moderne verlangen würde. Dass in dieser Zeit längst auch schon "klassisch" zu nennende Meisterwerke geschaffen wurden, zeigt nicht zuletzt ein österreichisches Trio: Olga Neuwirth, Georg Friedrich Haas und Beat Furrer (den 1954 geborenen Schweizer darf man ...

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