Salzburger Festspiele

Das Vorspiel geht aufs Ganze

Mit Beethovens Neunter eröffneten Teodor Currentzis und sein Orchester musicAeterna den Zyklus aller Symphonien in der Felsenreitschule. In den nächsten Tagen dürfte es heiß hergehen.

 SN/sf/borrelli

Lange hat es gedauert, ehe die Salzburger Festspiele zyklisch alle neun Symphonien von Beethoven ins Programm nahmen. Dann aber sorgte Nikolaus Harnoncourt mit dem Chamber Orchestra of Europe 1994 gleich mit einem Doppelschlag für Furore. Nicht minder neu erhellend waren 2009 die Einsichten durch Paavo Järvi und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen. Jetzt treten mit dem griechisch-russischen "Magier" Teodor Currentzis und seinem Orchester musicAeterna aus Perm die nächsten, sozusagen kontra-philharmonischen Beethoven-Jünger an, das Bild des klassischen Titanen neu zu untersuchen.

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