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Salzburger Festspiele

Die Schwarze Dame gewinnt doch die Oberhand

Spielkarte. Die Pique Dame wird für einen Mann zum Schicksal. Das Spiel mit ihr übertrumpft seine Liebe zu einer Frau.

Mariss Jansons dirigiert bei den Salzburger Festspielen Tschaikowskis „Pique Dame“. SN/sf/marco borggreve
Mariss Jansons dirigiert bei den Salzburger Festspielen Tschaikowskis „Pique Dame“.

Manch einer wird sich gewundert haben, dass Mariss Jansons, der Vielbeschäftigte, heuer Zeit gefunden hat, die Ersatzproduktion für die ursprünglich geplante Zweitauflage von Giuseppe Verdis "Aida" zu übernehmen: Peter Iljitsch Tschaikowskis "Pique Dame". Dass dies möglich gewesen ist, liegt nicht nur daran, dass der lettische Dirigent nur mehr ein großes Orchester zu leiten hat - er ist Chefdirigent des Symphonieorchesters und des Chors des Bayerischen Rundfunks, bis 2015 war er zugleich Chefdirigent des Amsterdamer Concertgebouw.

Mariss Jansons liebt ...

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