Salzburger Festspiele

Dirigieren kann politisch provozieren

Die Wirkung von Politik auf Kunst war selten so krass wie in der NS-Zeit.

Die Geigerin Alma Rosé 1927. Sie spielte in Salzburg und starb in Auschwitz.  SN/önb, bildarchiv austria
Die Geigerin Alma Rosé 1927. Sie spielte in Salzburg und starb in Auschwitz.

"Man kann sich heute nicht vorstellen, dass das Dirigieren eine weltpolitische Provokation gewesen sein kann", konstatierte der ORF-Journalist Gerhard Jelinek mit Blick auf die 1930er Jahre der Salzburger Festspiele. Derart provozierend war, als Arturo Toscanini in Salzburg 1936 und 1937 ...

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie weitere 3 Monate um 0,99 Euro pro Monat.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 17.07.2019 um 05:54 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/dirigieren-kann-politisch-provozieren-38862847