Salzburger Festspiele

Dramaturg Florian Borchmeyer: "Man sieht die Tendenz zur Brutalisierung"

Ödön von Horváths "Jugend ohne Gott" wird bei den Salzburger Festspielen zum Bühnenstück.

Schauspielchefin Bettina Hering, Dramaturg Florian Borchmeyer, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler SN/sf/anne zeuner
Schauspielchefin Bettina Hering, Dramaturg Florian Borchmeyer, Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler

Die Götter begegnen den Besuchern der Salzburger Festspiele 2019 an allen Ecken und Enden. Wie passt "Jugend ohne Gott" in diesen mythenschweren Sommer? "Wir wollen ja auch das Echo der Mythen zeigen, den aufgeklärten Menschen, der Verantwortung übernimmt", sagt Schauspielchefin ...

30 Tage lang kostenlos testen, endet automatisch.


Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie weitere 3 Monate um 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihre Vorteile:

  • Die SN als E-Paper in der SN-App, schon ab 20.00 Uhr am Vorabend
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle SN-Plus-Artikel
  • Unbeschränkter Zugang zum SN-Archiv
  • Auf bis zu 5 Endgeräten gleichzeitig nutzbar

Aufgerufen am 04.06.2020 um 04:02 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/dramaturg-florian-borchmeyer-man-sieht-die-tendenz-zur-brutalisierung-73734535