Salzburger Festspiele

Drei Filigrantechniker verfolgen ein gemeinsames Ziel

Renaud Capuçon, Clemens Hagen und Daniil Trifonov bieten eine kammermusikalische Sternstunde.

Clemens Hagen, Daniil Trifonov und Renaud Capucon wurden im Haus für Mozart stürmisch bejubelt. SN/salzburger festspiele/marco borrelli
Clemens Hagen, Daniil Trifonov und Renaud Capucon wurden im Haus für Mozart stürmisch bejubelt.

Salzburger Festspiele, das bedeutet nicht nur große Oper. Gerade im Konzertbereich erzeugt dieses Festival - und hier gebührt dem Spartenchef Florian Wiegand höchstes Lob - immer wieder außergewöhnliche Konstellationen. Eine geradezu überirdische bescherte der Konzertabend am Freitag im Haus für Mozart: Die beiden Kammermusik-Hochkaräter Renaud Capuçon und Clemens Hagen mit dem jungen russischen Wunderpianisten Daniil Trifonov zusammenzuspannen ist Luxus und Wagnis zugleich.

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