Salzburger Festspiele

Eine alte Gondel wird zum Festspielcafé

Rund um das ehemalige Café Niemetz am Herbert-von-Karajan-Platz wird wieder Kaffee ausgeschenkt.

Marcus Piso, Leiter des Gebäude- und Veranstaltungsmanagements der Festspiele, Kaufmännischer Direktor Lukas Crepaz, Brunner und Rabl-Stadler.  SN/salzburger festspiele/anne zeuner
Marcus Piso, Leiter des Gebäude- und Veranstaltungsmanagements der Festspiele, Kaufmännischer Direktor Lukas Crepaz, Brunner und Rabl-Stadler.

Vor dem Kartenbüro und Schüttkasten der Salzburger Festspiele brüht Werner Brunner aus Oberalm in einer alten Gondel der Jennerbahn Berchtesgaden heiße Getränke. Bis 29. August bei Schönwetter, von Montag bis Freitag. Je nach Nachfrage werden die Öffnungszeiten erweitert. Es gibt 20 Sitzplätze im Freien. Das Pop-up-Café sei eine Übergangslösung, sagt Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler. In der kurzen Zeit habe man den Niemetz-Umbau in ein Festspielzentrum nicht stemmen können. Dieser könne erst nach dem Jubiläumsjahr 2020 beginnen.

Quelle: SN

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