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Salzburger Festspiele

Eine kalt-heiße Höllenfahrt mit Teodor Currentzis

Wenn der Dirigent Teodor Currentzis Mozart interpretiert, spitzt die Klassikwelt die Ohren.

Teodor Currentzis. SN/neumayr/leo
Teodor Currentzis.

Man ist vor ihm nie sicher. Seit er die Musikbühne betreten hat, spaltet der mittlerweile 49-jährige griechisch-russische Dirigent Teodor Currentzis die Meinungen. Den einen gilt er als stellare Erscheinung und radikaler Tabubrecher, den anderen als Blender, ja gar als Scharlatan, der des Kaisers neue Kleider geschickt verkaufe, aber, gemäß dem Märchen, nackt sei.

An seinem Nimbus arbeitet Currentzis selbst nach Kräften. Zunächst in Nowosibirsk, dann in der Millionenstadt Perm am östlichen Rand des Ural formte er sein eigenes ...

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